(20-03-24) Rezension über den Sammelband „Die Kartause als Text-Raum mittelalterlicher Mystik-Rezeption“ (2023)

Auf dem Rezensionsforum  sehepunkte  hat Martina Wehrli-Johns eine Besprechung des 2023 beim LIT-Verlag erschienenen Sammelbandes Die Kartause als Text-Raum mittelalterlicher Mystik-Rezeption. Wissensdiskurse, Schreibpraktiken, Überlieferungskonstellationen veröffentlicht. Um zur Rezension zu gelangen, klicken Sie hier.

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(26-09-23) Rezension über den Sammelband „Mystik unterwegs“ (2022)

Auf dem Rezensionsforum  literaturkritik.de  hat Jörg Füllgrabe eine Besprechung des 2022 bei Peeters erschienenen Sammelbandes Mystik unterwegs. ‚Theologia mystica‘ und ‚revelationes‘ in kartäusischen Händen unter dem Titel „Der lebendige Glaube muss wandern“ (26.09.2023) veröffentlicht. Um zur Rezension zu gelangen, klicken Sie hier.

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(26-07-23) Beitrag von Balázs J. Nemes zum Workshop „Prekäre Visionen“

Balázs J. Nemes: Religiöse Erfahrung als historisches Faktum. ‚Frauenmystik‘ aus kartäusischer Perspektive. Vortrag im Rahmen des von Cornelia Herberichs (Freiburg i. Üe.) und Caroline Emmelius (Eichstätt) organisierten Workshops „Prekäre Visionen. Mystische Offenbarungen und ihre Verhandlungen im späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit“ (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 30.05. – 01.06. 2024)

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(10-05-23) „Making Mysticism“ bei der Tagung der Handschriftenzentren in der Sektion „Fachwissenschaftliche Portale“ dabei

Vom 9. bis 11. Oktober 2023 findet die Tagung „Archäologie der Handschrift – Erschließung, Präsentation und Forschung im digitalen Raum“ in Freiburg i. Br. statt. In Sektion 1 „Fachwissenschatliche Portale – Wissenschaftliche Nutzung und Interoperabilität“ wird u.a. das Portal unseres Projektes vorgestellt. Weiterführende Informationen zur Tagung finden Sie hier: https://archaeologie-der-handschrift.de.

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(19-03-24) Weitere drei Jahre: Folgeprojekt bewilligt!

Mystik vermitteln. Formen des Umgangs mit mystischen Büchern in der Kartause Erfurt (DFG, 2024-2027) Hauptanliegen des Projektes ist, mit Blick auf die Erfurter Kartause, ihre Bibliotheksordnung und ihre Schriftpraxen der Frage nachzugehen, wie mit einem als ‚mystisch‘ verstandenen Buchbestand umgegangen und wie der Zugang zu diesem vermittelt wurde. Damit führt das Projekt die im Vorgängerprojekt angestoßene Forschung zur Bibliothek der Erfurter Kartause auf breiterer Materialbasis und mit einer methodischen Neuausrichtung fort. Den Untersuchungsgegenstand liefert zum einen die im Vorgängerprojekt erarbeitete digitale und genetische Neuedition der projektrelevanten Signaturen des Standortkatalogs (siehe URL: https://making-mysticism.org/edition/1.0/html/), die ein Zeugnis davon ablegen, was dem Bibliothekar Jakob Volradi und seinem Mitarbeiter Bruder N. als mystisches Buch galt. Um ein differenziertes Bild vom Umgang mit mystischen Büchern in der Erfurter Kartause zu zeichnen, wird darüber hinaus auch deren Schriftkultur, genauer: die Sammel-, Lektüre- und Schreibpraxis der Bibliothekare, in den Blick genommen. Diese Sondierungsarbeit erfolgt exemplarisch anhand von lateinischen und volkssprachlichen Autoren, die in den Signaturgruppen D (theologia mystica) und I (revelationes) des Erfurter Standortkatalogs vertreten sind: Jean Gerson (D), Johannes Tauler (D) und Mechthild von Magdeburg (I). Dabei ist aus methodologischer Sicht die vordringliche philologische Aufgabe die Erforschung textarchäologischer Kontexte, um einen historisch vermittelten Zugang zu den untersuchten Autoren/Werken als Zeugen des Umgangs mit mystischen Büchern in der Erfurter Kartause zu eröffnen. Die Erkenntnisse der Projektarbeit werden nicht nur in Form von wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert, sondern auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dafür ist eine Kabinettausstellung in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar mit dem Titel „Bibliotheca Mystica. Die mystischen Bücher der schweigenden Mönche“ geplant, für die auch ein Begleitheft erarbeitet werden soll.

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(05-10-23) Zugänglich gemacht: Wasserzeichen-Durchreibungen zu Berlin, SBB-PK, Ms. theol. lat. oct. 89

Die Berliner Handschrift Ms. theol. lat. oct. 89, ein von dem als Bruder N. bekannten Erfurter Kartäuser in den 1480er Jahren angelegtes Rapiarium, bildet den Untersuchungsgegenstand einer Monographie, die von Beate Braun-Niehr, Caroline Emmelius, Balázs J. Nemes und Catherine Squires in Angriff genommen wurde. Mit den Wasserzeichen-Durchreibungen stellt Beate Braun-Niehr weitere Materialen zur Handschrift über FreiDokplus, das institutionelle Repositorium der Universität Freiburg, zur Verfügung, die im Rahmen der von der DFG geförderten Katalogisierung der Signaturengruppe der „Manuscripta theologica latina in octavo“ der Staatsbibliothek zu Berlin entstanden sind.

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(26-07-23) Beitrag von Balázs J. Nemes zur Tagung „Wissen im Raum“

Balázs J. Nemes: Bibliotheca Mystica Cartusiae Erfordiensis. Zur Konstitution und Rekonstruktion einer ‚mystischen Bibliothek‘ in der Erfurter Kartause. Vortrag anlässlich der von Michael Stolz, Eva Schlotheuber, Claudia Märtl und Duane Henderson organisierten Tagung „Wissen im Raum. Mittelalterliche Bibliotheken und ihre Rekonstruktion. Zugänge – Ordnungen – Funktionen“ (Universität Bern, 26. – 28. Juni 2024)

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(15-05-23) Beitrag von Gilbert Fournier zum Sommerkurs „Bibliotheken – Netzwerke kultureller Ordnung“

Im Rahmen des 11. Mediävistischen Sommerkurses „Bibliotheken – Netzwerke kultureller Ordnung“ des Kompetenzzentrums „Zürcher Mediävistik“ (4. bis 8. September 2023) gestaltet Gilbert Fournier eine Lehreinheit zu den digital neu edierten Teilen des Bibliothekskatalogs der Erfurer Kartause mit dem Titel „Der Bibliothekskatalog der Erfurter Kartause aus ideen- und kulturgeschichtlicher Perspektive (15. – 21. Jh.)“. Für weiterführende Informationen klicken Sie hier.

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