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SUMMARY:[Vortrag] Martin Hinze (Freiburg): Use study: Representing the medieval library catalog of the Erfurt Carthusians with IIIF
DESCRIPTION:Vortrag auf der IIIF Conference in Göttingen\, 24.06.2019-28.06.2019. \nDas genaue Datum steht noch nicht fest. \nAbstract: \nThe DFG project „Making Mysticism“ is about the genesis of the spiritual and sacred category of the Mystical in the late medieval times. One of the project’s aims is to create a digital genetic edition of the library catalogue of the Erfurt Carthusians (Registrum librarie fratrum Carthusiensium apud Erffordiam\, begun in 1474). The new edition shall enable the user to explore the historical genesis of the book\, which was revised and rewritten time and again. It does not only contain an inventory list of the monastery\, but also instructions on its use and how to deal with knowledge of different kinds. \nThe intended edition will present its new text next to facsimiles of the catalogue. The text of the edition is to be made available in various selected historical stages from late medieval to baroque times. Another approach is to compare the catalogue with the surviving manuscripts it describes. In this way\, the lost Carthusian library is virtually reconstructed. Of particular interest are the text-internal and text-textual references of the catalogue\, which are to be captured not only with XML\, but also as IIIF annotations in a layer on top of the image. IIIF annotations could also be used to present facsimiles in a machine-searchable way. \nTo make the materials we gathered accessible\, we rely on automatic image processing and the automatic generation of IIIF manifests. To work as a group\, we are creating a collaborative work interface. One of our questions is how we could possibly use a collaborative interface to create IIIF annotations. \nTopics: \n\nAnnotation\, including full-text or academic use cases\,\nIIIF Implementation Spectrum: large-scale or small-scale projects\,\nInteroperability in IIIF contexts
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SUMMARY:[Kolloquium] ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Meta Niederkorn (Wien): Die Mystik im spätmittelalterlichen Reform-Diskurs: Professoren (Universität Wien)\, Kartäuser (Gaming und Aggsbach) und Benediktiner (Melk) sammeln\, verfassen und diskutieren
DESCRIPTION:Abstract \nBriefe aus dem Mittelalter an uns – so könnte man es beinahe formulieren – \, sind jene Briefe\, die Mönche verschiedener Klöster und verschiedener Orden einander schreiben. Denn sie verraten uns häufig Details aus der Ordnung des monastischen Lebens und – was in unserem Kontext besonders interessiert – sehr oft\, wie man über verschiedene Themen denkt. Dies reicht von Diskursen über (kirchen-) politische Entwicklungen\, über Fragen zur Disziplin bis hin zu Diskussionen über Lehr- und Lesetexte. Mit dem ausgehenden 14. Jahrhundert sind Mönche vermehrt auch an den Universitäten zu finden.  Besonders intensiv wird die Verbindung zur Universität (Wien) durch die Melker Reform. Dadurch wird der Kreis der Briefpartner erweitert; es tauschen nunmehr  (graduierte) Mönche und Professoren\, die nicht selten die Lehrer waren\, Briefe aus. Hier werden oft Lektüreempfehlungen ausgesprochen und natürlich auch aktuell wichtige Fragestellungen (etwa auch Rechtsfragen im Kontext der Grundherrschaft\, etc…)  und  neue Themen der Wissenschaft (Astronomie\, Medizin) und Künste (Musik und Malerei)  diskutiert.\nDie Diskussion der theologia mystica wird von Professoren und von gelehrten Mönchen gleichermaßen intensiv geführt; die Diskussion verdichtet sich in dem Maße\, in dem die Beteiligten annährend identische Ausbildungen hinter sich haben. Natürlich wird aber gerade hier die „Schule“ sichtbar\, wenngleich diese nicht automatisch zu denselben Schlüssen im Hinblick auf die theologia mystica führt. Vinzenz von Aggsbach (Kartause Aggsbach)\, Marquardus Sprenger (Weltpriester in München)\, Bernhard von Waging (Tegernsee)\, Johannes Keck (Tegernsee)\, Konrad von Geisenfeld (Melk\, Tegernsee)  Nikolaus Kempf (Kartause Gaming)\, Johannes Schlitpacher (Melk) stehen hier in besonders intensivem Kontakt\, den es unter anderem auch vor allem im Hinblick auf allfällige gemeinsame Lehrer (an der Universität Wien) zu beleuchten gilt.\nIn der Korrespondenz werden nicht nur Ideen diskutiert\, auch wird darin der Austausch von zu rezipierenden Texten\, die über die besonders intensiv diskutierten Texte des Dionysius Areopagita\, Jean Gerson und Nicolaus Cusanus\, – die geradezu Klassiker bilden – hinausgehen\, ersichtlich. Stellungnahmen und Antworten zu diesen erfolgen  oft sehr rasch. Mitunter schaltet sich der Prior der Kartause Aggsbach (Thomas Pappler) ein und ersucht Johannes Schlitpacher in der intensivsten Phase des Meinungsaustausches zur theologia mystica  darum\, an Vinzenz ab nun nicht mehr als einen Brief pro Tage zu senden. Zumal diese Briefe nicht nur oft schwer lesbar seien\, sondern auch unglaublich inhaltsreich.\nDie Korrespondenz spiegelt aber auch\, dass Abschriften von Texten erbeten\, zugesagt;  Empfänger vertröstet werden …\nDie aus den Briefen ablesbaren Strategien des Text-Transfers und die Benennung einzelner „Schriftstücke“ ist hier ebenso interessant\, wie die Strategien der Verwaltung der Texte. In der Korrespondenz werden etwa Handschriften\, wie in oft auch in den Kartäuser-Katalogen\, durch Angaben zur Größe (und Umfang)\, Qualität der Schrift und des Textes\, wie auch durch Angaben zum Bucheinband charakterisiert\, aber auch Bücher konkret mit Signaturen genannt.\nVor diesem Hintergrund sollen die Bibliothekskataloge von Aggsbach und Melk (Grundstock:  1480/1483) schließlich die aus der Korrespondenz gewonnen Einblicke zur Verwaltung dieser Texte verifizieren bzw. modifizieren.\nIn jedem Fall lässt sich der Reichtum der Bibliotheken an Texten\, die aus dem hochaktuellen Diskurs  zur theologia mystica stammen\, ablesen. \n\nMM-Making-Mysticism_Kolloquium_SoSe-2018-19
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LOCATION:Schulungsraum 2 der UB Freiburg (2. OG im Parlatorium)\, Platz der Universität 2\, Freiburg im Breisgau\, 79098\, Deutschland
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